WE 90
Ein Zuhause hat seine neuen Eigentümer gefunden.
- Fläche
- 140 m²
- Zimmer
- 3 bis 4
Berlin · Charlottenburg
Projektansicht · BildbestandDie Erwerbsoptionen
Smart geplant und einzigartig umgesetzt. Mit eigener Aufdachterrasse und Balkon.
Großzügig in der Anmutung – Aufdachterrasse, Balkone und Dachgarten. Ein Turmzimmer mit 7 m Deckenhöhe.
Zwei Einheiten, gemeinsam weitergedacht.
Ein Zuhause hat seine neuen Eigentümer gefunden.
Doppelgarage optional verfügbar.
Der Ort
Ein vollständig neu aufgebautes Dach eröffnet drei individuelle Wohnungen über Charlottenburg. In rund 25 m Höhe auf der unteren und 30 m auf der oberen Wohnebene mit Aufdachterrassen reicht der 360-Grad-Blick vom Teufelsberg über ICC, Funkturm und Olympiastadion bis zu Upper West, Siegessäule und Fernsehturm. Licht und Weite begleiten den Alltag – vom ersten Sonnenstrahl bis zum Abend über Berlin.
Die Lage
Ruhig an der Ecke Sybelstraße und Droysenstraße gelegen, verbindet der Standort die nachbarschaftliche Atmosphäre des künstlerischen Charlottenburgs mit kurzen Wegen zum urbanen Leben. Kurfürstendamm, Savignyplatz, Kantstraße, Stuttgarter Platz, Schaubühne und Lietzensee liegen im direkten, fußläufigen Umfeld.

Ein Wort des Architekten
Was entsteht, beginnt mit dem, was schon da ist.
In diesem Dachgeschoss begann die Arbeit mit dem Freilegen. Einbauten wurden entfernt, räumliche Zusammenhänge wieder lesbar gemacht. Tonnenweise ausgebauter Marmor kehrt an ausgewählten Stellen zurück – sparsamer eingesetzt, als materielle Erinnerung an das Vorgefundene. Aus dem Rückbau entwickelt sich eine neue Ordnung, die Raum für kommende Veränderungen lässt.
Uns interessiert, wie viel Freiheit ein Grundriss ermöglichen kann. Wie viel Unvorhergesehenes ein Raum aushält und was ihm dabei Charakter gibt. Für Menschen zu entwerfen, die wir noch nicht kennen, bedeutet, ihren Alltag nicht vorwegzunehmen und ihm dennoch einen räumlichen Rahmen zu geben. Eine Ordnung, in der ganz unterschiedliche Vorstellungen vom Leben selbstverständlich Platz finden können.
Ansätze einer solchen Ordnung finden wir bereits im Bestand. In den vorgefundenen Grundrissstrukturen lesen wir räumliche Prinzipien der palladianischen Villa und des städtischen Palazzo, die wir aufgreifen und weiterdenken.
In der WE88 bilden neun gleichwertige Räume ein fließendes Gefüge für Wohnen und Arbeiten, Rückzug und Zusammensein. Bewegliche Raumtrennungen verändern ihre Beziehungen, Blickachsen halten die Verbindung zum Ganzen offen. Die WE89 führt die im Bestand angelegte Hierarchie bewusst weiter: Repräsentative Räume öffnen sich zu einer großzügigen Folge, private Räume bilden geschützte Rückzugsorte. Ein prägnanter Einbau begleitet den langen Flur und vermittelt zwischen diesen unterschiedlichen Sphären.
So entstehen zwei Formen räumlicher Freiheit: aus der Gleichwertigkeit der Räume und aus ihrer bewussten Unterscheidung.
Bei begrenzter Raumhöhe entsteht Großzügigkeit aus Beziehungen: ein Blick durch mehrere Zimmer, Licht aus unterschiedlichen Richtungen, ein Raum, der sich hinter einer Ecke erst erahnen lässt. Die Wahrnehmung reicht über das einzelne Zimmer hinaus. Im Durchschreiten entfaltet sich diese Weite immer wieder neu.
Über beiden Wohnungen öffnen die Dachgärten einen weiteren Raum. Die Stadt wird zur Landschaft, der Garten zum Teil des Wohnens.
›taking forma‹ beschreibt für uns diesen Prozess des Gestaltannehmens. Wir geben den Räumen eine Ordnung. Welche Formen das Leben darin annimmt, bleibt offen.



Auf einen Blick
Persönlicher AnsprechpartnerDirekt am Objekt
Paul begleitet das Projekt persönlich – vom ersten Gespräch über die Planungsvarianten bis zu den nächsten Schritten im Erwerbsprozess.
Berlin · Charlottenburg
Projektansicht · BildbestandDie Erwerbsoptionen
Smart geplant und einzigartig umgesetzt. Mit eigener Aufdachterrasse und Balkon.
Großzügig in der Anmutung – Aufdachterrasse, Balkone und Dachgarten. Ein Turmzimmer mit 7 m Deckenhöhe.
Zwei Einheiten, gemeinsam weitergedacht.
Ein Zuhause hat seine neuen Eigentümer gefunden.
Doppelgarage optional verfügbar.
Der Ort
Ein vollständig neu aufgebautes Dach eröffnet drei individuelle Wohnungen über Charlottenburg. In rund 25 m Höhe auf der unteren und 30 m auf der oberen Wohnebene mit Aufdachterrassen reicht der 360-Grad-Blick vom Teufelsberg über ICC, Funkturm und Olympiastadion bis zu Upper West, Siegessäule und Fernsehturm. Licht und Weite begleiten den Alltag – vom ersten Sonnenstrahl bis zum Abend über Berlin.
Die Lage
Ruhig an der Ecke Sybelstraße und Droysenstraße gelegen, verbindet der Standort die nachbarschaftliche Atmosphäre des künstlerischen Charlottenburgs mit kurzen Wegen zum urbanen Leben. Kurfürstendamm, Savignyplatz, Kantstraße, Stuttgarter Platz, Schaubühne und Lietzensee liegen im direkten, fußläufigen Umfeld.

Ein Wort des Architekten
Was entsteht, beginnt mit dem, was schon da ist.
In diesem Dachgeschoss begann die Arbeit mit dem Freilegen. Einbauten wurden entfernt, räumliche Zusammenhänge wieder lesbar gemacht. Tonnenweise ausgebauter Marmor kehrt an ausgewählten Stellen zurück – sparsamer eingesetzt, als materielle Erinnerung an das Vorgefundene. Aus dem Rückbau entwickelt sich eine neue Ordnung, die Raum für kommende Veränderungen lässt.
Uns interessiert, wie viel Freiheit ein Grundriss ermöglichen kann. Wie viel Unvorhergesehenes ein Raum aushält und was ihm dabei Charakter gibt. Für Menschen zu entwerfen, die wir noch nicht kennen, bedeutet, ihren Alltag nicht vorwegzunehmen und ihm dennoch einen räumlichen Rahmen zu geben. Eine Ordnung, in der ganz unterschiedliche Vorstellungen vom Leben selbstverständlich Platz finden können.
Ansätze einer solchen Ordnung finden wir bereits im Bestand. In den vorgefundenen Grundrissstrukturen lesen wir räumliche Prinzipien der palladianischen Villa und des städtischen Palazzo, die wir aufgreifen und weiterdenken.
In der WE88 bilden neun gleichwertige Räume ein fließendes Gefüge für Wohnen und Arbeiten, Rückzug und Zusammensein. Bewegliche Raumtrennungen verändern ihre Beziehungen, Blickachsen halten die Verbindung zum Ganzen offen. Die WE89 führt die im Bestand angelegte Hierarchie bewusst weiter: Repräsentative Räume öffnen sich zu einer großzügigen Folge, private Räume bilden geschützte Rückzugsorte. Ein prägnanter Einbau begleitet den langen Flur und vermittelt zwischen diesen unterschiedlichen Sphären.
So entstehen zwei Formen räumlicher Freiheit: aus der Gleichwertigkeit der Räume und aus ihrer bewussten Unterscheidung.
Bei begrenzter Raumhöhe entsteht Großzügigkeit aus Beziehungen: ein Blick durch mehrere Zimmer, Licht aus unterschiedlichen Richtungen, ein Raum, der sich hinter einer Ecke erst erahnen lässt. Die Wahrnehmung reicht über das einzelne Zimmer hinaus. Im Durchschreiten entfaltet sich diese Weite immer wieder neu.
Über beiden Wohnungen öffnen die Dachgärten einen weiteren Raum. Die Stadt wird zur Landschaft, der Garten zum Teil des Wohnens.
›taking forma‹ beschreibt für uns diesen Prozess des Gestaltannehmens. Wir geben den Räumen eine Ordnung. Welche Formen das Leben darin annimmt, bleibt offen.



Auf einen Blick
Persönlicher AnsprechpartnerDirekt am Objekt
Paul begleitet das Projekt persönlich – vom ersten Gespräch über die Planungsvarianten bis zu den nächsten Schritten im Erwerbsprozess.
Berlin · Charlottenburg
Project view · visualisationPurchase options
Smartly planned and uniquely realised. With a private roof terrace and balcony.
A generous sense of space, with a roof terrace, balconies and roof garden. A tower room with a 7-metre ceiling.
Two units, reimagined together.
This home has found its new owners.
Doppelgarage optional verfügbar.
The place
A completely rebuilt roof creates three individual homes above Charlottenburg. At around 25 metres on the lower level and 30 metres on the upper level with roof terraces, the 360-degree panorama spans Teufelsberg, ICC, the Radio Tower and Olympic Stadium, all the way to Upper West, the Victory Column and TV Tower. Light and open views shape everyday life, from the first sunbeam to the evening sky over Berlin.
The location
Quietly situated on the corner of Sybelstraße and Droysenstraße, the address combines the neighbourly atmosphere of artistic Charlottenburg with easy access to city life. Kurfürstendamm, Savignyplatz, Kantstraße, Stuttgarter Platz, the Schaubühne theatre and Lietzensee are all within walking distance.

A word from the architect
What emerges begins with what is already there.
In diesem Dachgeschoss begann die Arbeit mit dem Freilegen. Einbauten wurden entfernt, räumliche Zusammenhänge wieder lesbar gemacht. Tonnenweise ausgebauter Marmor kehrt an ausgewählten Stellen zurück – sparsamer eingesetzt, als materielle Erinnerung an das Vorgefundene. Aus dem Rückbau entwickelt sich eine neue Ordnung, die Raum für kommende Veränderungen lässt.
We are interested in how much freedom a floor plan can offer. How much of the unexpected a room can accommodate, and what gives it character. Designing for people we do not yet know means not anticipating their daily lives, while still providing a spatial framework. An order in which very different ideas of living can naturally find their place.
Ansätze einer solchen Ordnung finden wir bereits im Bestand. In den vorgefundenen Grundrissstrukturen lesen wir räumliche Prinzipien der palladianischen Villa und des städtischen Palazzo, die wir aufgreifen und weiterdenken.
In der WE88 bilden neun gleichwertige Räume ein fließendes Gefüge für living and working, Rückzug und Zusammensein. Bewegliche Raumtrennungen verändern ihre Beziehungen, Blickachsen halten die Verbindung zum Ganzen offen. Die WE89 führt die im Bestand angelegte Hierarchie bewusst weiter: Repräsentative Räume öffnen sich zu einer großzügigen Folge, private Räume bilden geschützte Rückzugsorte. Ein prägnanter Einbau begleitet den langen Flur und vermittelt zwischen diesen unterschiedlichen Sphären.
So entstehen zwei Formen räumlicher Freiheit: aus der Gleichwertigkeit der Räume und aus ihrer bewussten Unterscheidung.
Bei begrenzter Raumhöhe entsteht Großzügigkeit aus Beziehungen: ein Blick durch mehrere Zimmer, Licht aus unterschiedlichen Richtungen, ein Raum, der sich hinter einer Ecke erst erahnen lässt. Die Wahrnehmung reicht über das einzelne Zimmer hinaus. Im Durchschreiten entfaltet sich diese Weite immer wieder neu.
Above both apartments, the roof gardens open up another space. The city becomes a landscape, the garden part of the home.
For us, ‘taking forma’ describes this process of taking shape. We give the rooms an order. The forms that life takes within them remain open.



At a glance
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